Freitag, 26. Dezember 2014

ICH BIN BUNTER- TEIL 3

Halli Hallo (:


Heute kommt der erstmal letzte Post zu meiner Tattooserien. Erstmal, denn ich plane mehr und wünsche mir mehr. Ich möchte jetzt meinen Heilungsprozess und alles gesamt erzählen.

Wie ich schon erzählt hatte, tat das Stechen gar nicht so doll weh. Es war ein Schmerz, der sehr angenehm war und nicht weh tat, aber doch hat es an der Elle schon etwas gezwirbelt, weil da eben der Knochen war und das spürte man dann auch. Am nächsten Tag war es noch gerötet und tat etwas weh, aber es war aus zu halten. Bei Stress und zu viel Arbeit, wie z.B. bei der Arbeit im Café, tat es weh und wurde leicht rot. Nach etwas Kühlung und Ruhe ging es besser. 
Es ist natürlich, dass sich auf ein frisch gestochenes Tattoo eine Schorfschicht legt. Es ist auch normal, dass es bei Stelle, wo ausgemalt wurde, sich eine dickere Schicht bildet. Und das sah dann folgender Maßen bei mir aus:


Total schrecklich :D. Es war sogar noch komisch wenn man rüber gefasst hat. Leider blieb ich in den Wollstrickjacken an kleinen Fäden hängen, was echt weh tat, weil man die Schicht auch nicht abpulen darf. Bei mir vielen die Seiten zu aller erst ab. Schon da sah mann, dass dieser Teil sehr wenig Farbe hat und eher grau als schwarz ist. Leider bestätigte sich das bei dem ganzen Tattoo. Die Linie, um den Teil, der nicht ausgemalt ist, ist total schwarz und so wie man es sich vorstellt. Dafür ist der ganz ausgemalte Teil, grau gewesen und man hat an manchen Stellen die normale Haut gesehen, also gar keine Farbe. Ein Grund kann dafür gewesen sein, dass für das Ausmalen mehr Nadeln verwendet wurden und dadurch nicht alle mit genug Farbe versorgt wurden und meine Haut nicht genug Farbe bekam. 
Weil ich es so sehr hässlich fand, machte ich einen Nachstechtermin. Einen Tag später lag ich wieder auf der Liege und wollte es endlich vollendet bekommen. Als sich der Tattoovierer sich das Tattoo dann ansah, bemerkte er, dass es noch nicht richtig verheilt war. Trotzdem wollten wir es beide beenden und dann ging es los. Beim ersten Mal tat es kaum/ überhaupt nicht weh. Doch jetzt tat es höllisch weh. Der Schmerz war so schlimm, wie ich ihn mir sonst immer vorgestellt habe. Weil es ja noch nicht verheilt war, riss die Haut auf und durch die Nadelstiche fing ich an zu bluten. Dadurch kamen auch die Schmerzen und weil die Nadeln immer wieder ins Fleisch gingen, nahm der Schmerz auch überhaupt nicht am. Das Nachstechen war schneller vorbei und so musste ich den Schmerz nicht allzu lange ertragen. Der Schmerz blieb nicht allzu lange, so wie der Schorf der sich bildete. 



Nach einer Woche war dieser Weg und zu meinem Freude, war dafür Farbe geblieben. Es sind auch in dem ausgemalten Teil Narben zu sehen, wo beim Nachstechen die Nadeln herunter gesaust sind. Diese werden auch irgendwann immer kleiner, weil ich jetzt auch eine Nabencreme benutze, die sie etwas mindern werden. 


Zum Schluss möchte ich noch mein Pflegeprodukt zeigen, welches mir sehr geholfen hat und auch so sehr gut ist.


Es handelt sich um die Panthenol- Creme von Penaten . Sie soll trockene und juckende Stellen pflegen und auch Rötungen abschwächen. Sie kühlt sehr gut und weil das Tattoo schnell warm wird, ist etwas kühlendes immer super. Sie sieht bei mir sehr schnell ein und verläuft nicht, also sie wird nicht allzu flüssig auf der Haut, was für die Schule auch super ist. Dadurch, dass sie Geruchs neutral ist, passt sie da noch besser. Ich habe sie bei DM und Rossmann für 2,27€ gesehen. 




Mein Tattoo ist perfekt! Es ist soo schön und es gab noch keinen Tag, wo ich es bereut habe. Yin und Yang passt perfekt zu mir und ich liebe es, es an zu starren. 

xoxo Sophie


PS: Wenn das Licht dann mal etwas besser ist, wird es auch eine Nachaufnahme von dem Tattoo geben. 

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